Medienkit
Biografien in drei Längen, Downloads, Themen für Interviews und Panels — kopierbar, ohne Rückfrage.
Emmanuel Kirse ist Chief Operations Officer der Novalnet AG, eines BaFin-lizenzierten Zahlungsinstituts bei München, und verantwortet Operations, Compliance und Regulatorik.
Emmanuel Kirse ist Chief Operations Officer der Novalnet AG in Garching bei München. Als Prokurist, Compliance-Beauftragter nach ZAG-MaRisk und stellvertretender Geldwäschebeauftragter verantwortet er Betrieb und Kontrolle eines lizenzierten Zahlungsinstituts. Er arbeitet seit über zwanzig Jahren im digitalen Zahlungsverkehr, mit Schwerpunkt auf Konzernintegrationen, Kartenakzeptanz und regulatorischen Programmen.
Emmanuel Kirse verantwortet als Chief Operations Officer der Novalnet AG den operativen Betrieb, die Betriebsorganisation und die regulatorische Umsetzung eines von der BaFin lizenzierten Zahlungsinstituts mit Standorten in München, London, New York, Chennai und Bangalore. Er ist Prokurist, Compliance-Beauftragter im Sinne der ZAG-MaRisk und stellvertretender Geldwäschebeauftragter. Zu seinen Vorhaben zählen die globale Payment-Integration der HILTI Group über SAP, der Aufbau der eigenen Visa-Kartenakzeptanz als Principal Member sowie die Umsetzung der Anforderungen aus DORA. Kirse gehört der Novalnet AG seit April 2007 an; seine Laufbahn im Zahlungsverkehr begann 2003 bei der afendis AG in München. Ausgebildet ist er zum IT-Systemkaufmann.
Vortragsformate
Vier fertige Formate — jeweils als 20-Minuten-Keynote, 45-Minuten-Fachvortrag oder Panel-Beitrag verfügbar. Sprache: Deutsch oder Englisch.
Zitate zur freien Verwendung
Autorisiert, mit Namensnennung „Emmanuel Kirse, COO Novalnet AG“. Kürzungen bitte vorab abstimmen.
„Im Zahlungsverkehr ist Vertrauen keine Marketingfrage, sondern eine Betriebsleistung: Es entsteht aus jeder einzelnen Transaktion, die funktioniert — und aus jedem Nachweis, den man vorlegen kann.“
„DORA, AMLA und PSD3 sind keine Projekte mit Enddatum. Wer sie als Sonderorganisation behandelt, zahlt zweimal: erst für das Programm, dann für den Rückbau in den Regelbetrieb.“
„Mit der eigenen Principal Membership gewinnen wir Kontrolle über Prozesse und Kosten — und übernehmen im gleichen Zug deutlich mehr Verantwortung im Regelwerk. Genau so sollte es sein.“
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